Archive for June, 2009

Bilanz – ADAC plant Mitfahrclub

Tuesday, June 30th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Bilanz – ADAC plant Mitfahrclub
Ansturm auf den ADAC: Der größte Automobilclub der Welt hat seine Mitglieder-Zahl erneut gesteigert und will jetzt einen neuen Mitfahrclub gründen.

Pina Bausch († 68) – Plötzlicher Tod nach Krebsdiagnose
Choreographin Pina Pausch gestorben (68) Die weltberühmte Tänzerin und Choreografin Pina Bausch starb heute früh nur fünf Tage nach einer Krebsdiagnose im Alter von 68 Jahren.
Foto: dpa

Urteil zur EU-Reform – Deutsche bleiben Herr im Haus
Bundesverfassungsgericht: Deutschland darf EU-Reform zustimmen Das Verfassungsgericht hat den EU-Reformvertrag als verfassungskonform bestätigt, verlangt aber Nachbesserungen. BILD.de erklärt das Urteil.
Foto: AP

Fußball kompakt: Grafite verlängert – Toni bleibt – Simunic wechselt

Armin Veh bindet Grafite an Wolfsburg. Josip Simunic wechselt nach Hoffenheim. Kickers Emden darf sein Pokal-Heimrecht nicht abgeben. Und Theo Zwanziger verschenkt seine U 21-Medaille. Fußball kompakt am Dienstag.
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Mitarbeiter der britischen Botschaft in Teheran inhaftiert

Monday, June 29th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Mitarbeiter der britischen Botschaft in Teheran inhaftiert

Die britische Regierung hat die Festnahme von acht iranischen Mitarbeitern ihrer Teheraner Botschaft als inakzeptable “Schikane und Einschüchterung” kritisiert. Außenminister David Miliband sagte in Korfu, es handele sich um hart arbeitende diplomatische Mitarbeiter. Die Idee sei völlig unbegründet, dass die britische Botschaft irgendwie hinter Demonstrationen und Protesten in Teheran stecke. Nach Milibands Angaben sind einige der festgenommenen Botschaftsmitarbeiter wieder auf freiem Fuß. Er forderte die Führung in Teheran auf, die noch Inhaftierten “unversehrt” freizulassen. Die in Korfu versammelten EU-Außenminister wollten sich nach der Tagung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit der Lage im Iran befassen, sagte Miliband. Quelle: welt.de

Kunst: Werden Sie Präsidentin des 1. FC Köln, Frau Sprüth?

Monika Sprüths Galerie zählt weltweit zu den renommiertesten für zeitgenössische Kunst: Ein Gespräch über Künstler, Galerien, den Markt und die Krise – und Fußball als solide Kunst.
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Michael Jackson tot – Alle Infos zum King of Pop

Monday, June 29th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Michael Jackson tot – Alle Infos zum King of Pop
Michael Jackson – das war der King of Pop: Tod mit 50 in LA – sein Leben, seine Songs Popstar Michael Jackson ist tot. Alle Infos zum schillernden Leben des King of Pop, seine Karriere, seine Songs und seine Krankheiten finden Sie hier.
Foto: AP

Änderungen zum 1.Juli – Rentner kriegen mehr Geld
Rentner kriegen mehr Geld Zur Jahresmitte ist für viele Rentner, Arbeitslose und Geringverdiener schon Bescherung – es gibt mehr Geld! BILD zeigt, was sich ändert.
Foto: AP

Leibarzt Murray – Er rammt Jackson eine Spritze ins Herz
Michael Jackson: Leibarzt rammte ihm eine Spritze direkt ins Herz Hauptperson in der Todesakte Jackson: Sein Leibarzt Dr. Conrad Murray. Was verheimlicht der Herzspezialist über Jacksons Tod?
Foto: AP PhotoHouston Chronicle

Die USA sind das Land der bankrotten Orchester

Sunday, June 28th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Die USA sind das Land der bankrotten Orchester

Die Finanzkrise verschont auch die Musik nicht. Die amerikanischen Klassikinstitutionen gehen bankrott, die Opern sind ruiniert. Sparmaßnahmen sind angesagt. Gespielt wird nur noch das Notwendige. Das Nette muss warten. Manche sehen dennoch einen Silberstreif am Horizont. Das Theater Erfurt ist bankrott, Kulissen alter Opernproduktionen werden ab 12.000 Euro (für eine komplette “La Bohème” von 1991) versteigert. Die Berliner Philharmoniker samt Chefdirigent Simon Rattle kürzen alle Gehälter um 20 Prozent. Das Leipziger Gewandhausorchester verschiebt sämtliche bestellten Uraufführungen, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks entlässt administrative Mitarbeiter. Die Klangkörper in Altenburg und Detmold haben aufgehört zu existieren und auch die Komische Oper Berlin steht kurz vor dem Aus. So muss man sich die Situation vorstellen, wie sie sich im von der Finanzkrise gebeutelten klassischen US-Musikbetrieb ereignet. Der wird – wie dort jede Art von Kultur – durch Sponsoren und selbst erwirtschaftete Mittel finanziert. Ersetzt man die Namen der Baltimore Opera, des Cleveland Orchestra, des Atlanta Symphony, des Philadelphia Orchestra, der Orchester in Colorado Springs und San Antonio sowie der New York City Opera durch deutsche Pendants, wird klar wie in diesem Sektor der Börsenchrash durchschlägt. Und das gleich doppelt und dreifach. Die Stiftungsvermögen der Orchester und Opern, sind um bis zu 30 Prozent geschmolzen und damit auch die fest verplanten Zinsen. Genauso ist es aber auch um Stiftungen und Privatpersonen bestellt, die weitere Teile des Finanzplans stützten. Zahlende Zuschauer halten sich zurück oder warten auf Last-Minute-Kartenschnäppchen. Doch wie Clive Gillison, der Chef der New Yorker Carnegie Hall, die als Speerspitze des US-Klassikbetriebs noch vergleichsweise glänzt, kürzlich während eines Vortrags in der Berliner American Academy mutmaßt: “Die Leute werden sich daran gewöhnen und es immer fordern. Außerdem kommen sie so spät mit ihren Kartenwünschen, dass für uns vieles unkalkulierbar wird”. Seine Maßnahmen: Kürzungen im sehr teuren und aufwendigen Education Programm, ein wenig verschlankte Projekte: “Wir machen nur noch was necessary ist, die nice things müssen warten.” Nice war eben auch ein kompletter, bei der Kritik nicht nur auf Zustimmung stoßender Mahler-Zyklus der Berliner Staatskapelle unter Daniel Barenboim und Pierre Boulez, so wie die ihn schon in Berlin und Wien aufgeführt haben. Auch wenn Besucher aus ganz Amerika dafür bis zu 1000 Dollar lockergemacht und viele sich gleichzeitig den letzten Komplettdurchlauf des kulissenseligen, germanenbärtigen Otto-Schenk-”Ring” an der Metropolitan Opera gegönnt haben – dies entspricht nicht der übrigen amerikanischen Kulturrealität. Das Berliner Gastspiel war sowieso nur möglich, weil es im staatlich hoch subventionierten deutschen Kulturbetrieb einstudiert und -geölt wurde und währenddessen an der Berliner Lindenoper an vielen Abenden die Lichter einfach ausblieben. Nur das Los Angeles Philharmonic steht mit 90 Millionen Euro Budget als teuerster US-Klangkörper vergleichsweise gut da: Weil es die Hollywood Bowl hat, wo in der Freiluftsommersaison acht Wochen lang vor jeweils 25.000 Zuschauern richtig Geld verdient wird. Doch bei den anderen Orchestern sieht es viel schlimmer aus, als die meisten zugeben. Beim Philadelphia Orchestra munkelt man genauso vom Bankrott wie auch bei der New York City Opera, wo allein in der laufenden Saison (in der sie wegen Umbaumaßnahmen im Lincoln Center kaum spielt) 17,5 Millionen Dollar des Stiftungsvermögens von nur noch 23,5 Millionen Dollar verwendet wurden, um Schulden und Betriebskosten zu zahlen. Es könnte sein, dass der arrogante Rückzug des designierten Intendanten Gerard Mortier dem traditionsreichen, immer am Rande des finanziellen Abgrunds lavierenden Haus den Todesstoß versetzt hat. Von San Francisco über Houston bis Chicago werden Stellen nicht besetzt und Löhne gekürzt. Atlanta hat den Bau der neuen Konzerthalle von Santiago Calatrava auf Eis gelegt, es werden keine Uraufführungen mehr bestellt, aufwendige Stücke durch kleiner besetzte ersetzt. Die Orchester von Boston, Philadelphia und Dallas haben Europatourneen abgesagt. Sogar die Metropolitan Opera hat Premieren gestrichen, holt dafür Repertoireinszenierungen aus dem Fundus. Viele Probleme des US-Klassikbetriebs sind freilich auch hausgemacht. Peter Gelb, der ebenfalls in Berlin an der Academy einen kontrovers aufgenommenen Vortrag hielt, wo er in Unkenntnis der Realität den Europäern vorwarf, sie würden zuwenig auf die Kasse achten und von Regisseuren fordert, sie mögen doch vor allem die Stücke erzählen, hat zwar an der Met die Einnahmen wieder gesteigert: Aber durch enorme PR- und Marketing-Anstrengungen sowie die teuren Satelliten-Übertragungen stiegen auch die Ausgaben. Gelb, der inzwischen sogar die beiden großen Chagall-Gemälde im Met-Foyer beliehen hat, um flüssig zu sein, gibt zu: “Heute könnte ich mit meinen Investitionsplänen nicht mehr durchkommen. Obwohl sich die TV-Übertragungen rechnen, was selbst ich nicht so schnell für möglich gehalten hätte.” Er hat neue Sponsoren gefunden, hat “in einer reichen nächsten Saison Sahnehäubchen gekappt”, verzichtet auf Teile seines kürzlich angehobenen Gehalts, setzt auf technisch innovative Blockbuster wie den neuen Robert-Lepage-”Ring” und sieht zweckoptimistisch einen Silberstreif am Horizont. Außerdem: Obwohl klassische Musik und Oper in Amerika nur von einer Minderheit als nach wie vor europäische Kunstform genossen werden, sind die Gehälter enorm. Auch wenn über Kürzungen gejammert wird: Deborah Borda, die Intendantin des LA Philharmonic, verdient weit über eine Million Dollar im Jahr und selbst ein Bühnenarbeiter an der Carnegie Hall soll auf 450.000 Dollar Jahreseinkünfte kommen.

Carboo4U unterstützt die Tri Kids SSF Bonn – mit Konzept zum Erfolg

Saturday, June 27th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Carboo4U unterstützt die Tri Kids SSF Bonn – mit Konzept zum Erfolg

Die Tri Kids SSF Bonn (Schwimm- und Sportfreunde) existieren seit 2003. Was seinerzeit als zartes Pflänzchen mit 6 bewegungsinteressierten Kindern begann, ist heute längst eine stolze Truppe von über 50 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren. Dabei sieht das Konzept von Trainer Christoph Großkopf (Diplom Sportwissenschaftler) einen klaren Aufbau von erstem Heranführen bis hin zu echtem Leistungssport vor. Intensiv leistungs- und wettkampforientiert sind insbesondere die älteren Jugendlichen und Junioren unterwegs. Sie absolvieren rund ein Dutzend Trainingseinheiten über die komplette Woche. Neben dem Training der klassischen Triathlon-Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen kommen dabei aber auch ergänzende Einheiten wie Athletik sowie Informationen über richtige Ernährung und Anti-Doping-Aufklärung nicht zu kurz. Und das Konzept des Trainers geht auf: in den letzten 3 Jahren konnten die SSF Tri Kids Bonn im Rheinland Cup, einer Wettkampfserie bestehend aus bis zu 13 verschiedenen Einzelwettkämpfen, sowohl die Einzelwertungen als auch die Teamwertungen in verschiedenen Altersklassen gewinnen. Auch auf Landesebene sind mit mehreren Podestplatzierungen in diesem Jahr deutliche Erfolge sichtbar. Nahm in 2008 lediglich ein Athlet an den Deutschen Triathlon Meisterschaften teil, so haben sich für 2009 bereits 3 Jugendliche qualifiziert. Vor dem Hintergrund der steigenden Anforderungen und des wachsenden Engagements ist die Tri Kids SSF Bonn froh, mit Carboo4U einen professionellen Sponsoren gefunden zu haben, den man mit weiteren Erfolgen auch in Zukunft von sich überzeugen will. Jürgen Hesemann

Filmfest München – So sexy wird das Festival
Münchner Filmfest: So sexy wird es München ist jetzt für eine Woche die Filmmetropole Europas! Am Freitag wurde offiziell das „27. Filmfest München“ im Mathäser Kino eröffnet.
Foto: dpa

Software & Leistung – Pimp your Netbook!
Netbook mit Software bestücken: Mehr Programme mehr Leistung für Mini-Notebook Netbooks haben kein Laufwerk für CD- oder DVD-ROMs. BILD.de sagt, wie Sie trotzdem neue Software auf den Mini bringen und die Leistung steigern.
Foto: dpa-tmn

Michael Jackson: Ein Gesicht im Spiegel seiner Alben

Kaum ein Künstler hat sein Äußeres im Lauf seiner Karriere so oft verändert wie Michael Jackson. Die Cover seiner Alben spiegeln diese Entwicklung wieder: Vom fröhlichen Kinder- zum Megastar mit Kindchenschema.
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Steinmeier – Hilfe für Pop gegen Rechts

Friday, June 26th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Steinmeier – Hilfe für Pop gegen Rechts
Bundesaussenminister Frank-Walter Steinmeier hilft Pop gegen Rechts Heute startet die heiße Phase des Musik-Wettbewerbs „Nazis aus dem Takt bringen“, unterstützt von Vizekanzler Steinmeier (SPD).
Foto: AP

Ikone und tragische Figur: Trauer über Michael Jacksons Tod

Völlig unerwartet ist Pop-Sänger Michael Jackson am Donnerstag mit nur 50 Jahren gestorben. Fans und Prominente in Amerika und auf der ganzen Welt zeigten sich tief bestürzt und schockiert.
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Peyman Amin – Das ist mein großer Bruder

Thursday, June 25th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Peyman Amin – Das ist mein großer Bruder
Peyman Amin: Das ist mein großer Bruder Peyman Amin (37) ist heute Abend zu Gast bei „Markus Lanz“ (23.15, ZDF). Er kommt mit seinem Bruder Omid (41), der am Down-Syndrom leidet.
Foto: privat

Entführung im Jemen – 1. Geburtstag in der Geisel-Hölle
Jemen Geiseln: Simon erster Geburtstag in der Geiselhölle Kein Kuchen, keine Kerzen, kein Kinderlachen: Irgendwo im Jemen erlebt heute ein Kleinkind seinen ersten Geburtstag. In der Gewalt von Entführern.
Foto: Reuters

Verkauf unter Zeitdruck: Opel verliert jeden Tag bis zu sechs Millionen Euro

Die Verhandlungen um eine vertragliche Einigung zwischen dem Opel-Mutterkonzern General Motors und dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna geraten offenbar unter enormen Zeitdruck. Nach Informationen der “WAZ” verbrennt Opel weit mehr Geld als bislang angenommen. Fast scheint es, als habe der insolvente US-Autoriese General Motors überhaupt kein Interesse daran, seinen europäischen Tochtergesellschaften noch eine zweite Chance zu ermöglichen. Viele Beobachter jedenfalls finden keine andere Erklärung für die Art und Weise, mit der die Amerikaner mit dem österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna verhandeln. Da wird heftig um die Patentrechte gerungen oder auch einmal eine Rückkaufsoption ins Spiel gebracht. Dabei drängt die Zeit, denn einem Bericht der Essener “WAZ” zufolge verliert die bisherige GM-Tochter in Europa jeden Tag bis zu sechs Millionen Euro. Bislang war von einem täglichen Verlust von mehr als drei Millionen US-Dollar die Rede gewesen. Die Zeitung bezieht sich bei ihren Informationen auf das Unternehmensumfeld. Auf Basis dieser Ausgaben reiche die Brückenfinanzierung des Bundes und der Länder über 1,5 Milliarden Euro bis Mitte September, hieß es. Bis Ende September müsse deshalb vertragliche Klarheit über die Zukunft des Autobauers geschaffen werden. Eine Nachforderung werde es nicht geben, erklärten europäische Opel-Betriebsräte am Rande einer zweitägigen Klausur in Rüsselsheim. Eine Forderung nach weiteren Hilfen hätte weder in Nordrhein-Westfalen noch im Bund eine Chance. “Eine Ausweitung des beschriebenen Finanzrahmens” scheide “unter allen Umständen” aus. Auch der NRW-Anteil von maximal 150 Millionen Euro “wird unter keinen Umständen ausgeweitet”, heißt es laut Zeitung in einer vertraulichen Vorlage für den NRW-Haushaltsausschuss. Bislang gilt Magna als aussichtsreichster Bieter. Allerdings laufen auch die Verhandlungen mit anderen Interessenten weiter. Nach Informationen der “Financial Times” will der chinesische Hersteller Beijing Automotive Industry Corp. (BAIC) Mitte Juli ein detailliertes Angebot vorlegen. Auch der Finanzinvestor Ripplewood könnte Kreisen zufolge noch einmal nachlegen. General Motors habe beiden Interessenten diesen Monat Einblick in die Opel-Bücher gewährt, um den Druck auf Magna zu erhöhen, schreibt die Zeitung. Magna will zusammen mit russischen Partnern 55 Prozent an Opel übernehmen, 35 Prozent sollen bei General Motors verbleiben, zehn Prozent sollen an die Opel-Händler gehen. Die Verhandlungen zwischen dem Zulieferer und dem Mutterkonzern gingen aber nicht voran, schreibt die “FT”. Ursprünglich sollte Mitte Juli ein Vorvertrag mit Magna geschlossen werden. Quelle: spiegel online

Apple-Aktie: iPhone-Erfolg treibt den Kurs

Wednesday, June 24th, 2009 | Nachrichten | No Comments

Apple-Aktie: iPhone-Erfolg treibt den Kurs

Nicht nur Nutzer frohlocken, wenn Apple mal wieder ein neues Telefon auf den Markt bringt. Auch Investoren haben kaum Grund zu klagen: Seit Anfang des Jahres hat der Apple-Aktienkurs um knapp 60 Prozent zugelegt. Analysten sind weiter optimistisch.
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„Alice im Wunderland“ – Johnny Depp als Hutmacher
Alice im Wunderland: Johnny Depp als Hutmacher Verrückter Johnny Depp! Der wandlungsfähige Schauspieler gibt für seinen Freund Tim Burton den Hutmacher in „Alice im Wunderland“.
Foto: AP

Mission Hollywood – Für Heidi Klum war Margarita zu dick
Margarita (1,73 Meter, 56 Kilo): Für Heidi Klum war ich zu dick Blaue Augen, volle Lippen und ein Traumkörper! Margarita Ruhl flog bei Heidi Klum raus und erobert jetzt bei „Mission Hollywood“ die Traumfabrik.
Foto: Perry Curties theofficelondon.comFHM

7 Tote, 76 Verletzte! – Schweres U-Bahn-Unglück in Washington

Tuesday, June 23rd, 2009 | Nachrichten | No Comments

7 Tote, 76 Verletzte! – Schweres U-Bahn-Unglück in Washington
U-Bahn in Washington: schwerstes Zugunglück Zwei U-Bahn-Züge sind in Washington zusammengestoßen. Es ist das schwerste Zugunglück in der Geschichte der US-Hauptstadt.
Foto: Reuters

Wahlprogramm der Union: Merkel: „Mit mir gibt es keine Mehrwertsteuer-Erhöhung“

Monday, June 22nd, 2009 | Nachrichten | No Comments

Wahlprogramm der Union: Merkel: „Mit mir gibt es keine Mehrwertsteuer-Erhöhung“

Das Präsidium der CDU hat einstimmig den Entwurf eines gemeinsamen Wahlprogramms mit der CSU beschlossen. Der Konflikt mit der bayerischen Schwesterpartei, die einen genauen Termin für Steuerentlastungen verlangt, konnte nicht gelöst werden.
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6. Staffel der Serie – Hugh Laurie dreht als Dr. House durch
Hugh Laurie dreht als Dr. House durch: Das passiert in der sechsten Staffel der Kult-TV-Serie Die Macher und Hauptdarsteller von „Dr. House“ haben jetzt verraten, wie es in der sechsten Staffel der TV-Serie mit Hugh Laurie weitergeht.
Foto: Computer Bild

Schweinegrippe – WHO: Jeder dritte Deutsche bekommt das Schweinegrippe-Virus
Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt: „Jeder dritte Deutsche bekommt das Schweinegrippe-Virus“ Spätestens ab Herbst wird sich das Schweinegrippe-Virus über ganz Deutschland ausbreiten – jeder Dritte in Deutschland wird laut WHO erkranken.
Foto: dpa Picture-Alliance

+++ Krisenticker +++ – Porsche bessert KfW-Antrag nach
Krisenticker: wichtige Wirtschaftsmeldungen Porsche will seinen KfW-Antrag noch einmal verbessern, hofft so doch auf Staatshilfe. Unterdessen brach der Dax um mehr als 3 Prozent ein.
Foto: AP

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